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Tinyhouse Wanderlust – Präsentation

Letztes Wochenende war das Tinyhouse zum ersten mal auf der Straße und konnte bis einschließlich Sonntag besucht werden.

Im Rahmen der Jahresarbeiten an der Freien Schule Hitzacker konnten Besucher den Prozess, der hinter dem Bau des Tinyhouses steht, mitverfolgen und Fragen stellen.
Das Projekt wurde mit sehr viel Interesse aufgenommen.

Fangen wir doch lieber von Vorne an:

Spät abends, nach dem noch viele kleinteilige Arbeiten erledigt wurden, konnten wir das Tinyhouse auf die Räder ablassen.

Am nächsten Tag folgte der spannende Part.

Der Transport:

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Die Fahrt verlief absolut perfekt und ohne Zwischenfall. Der Anhänger begann nur ab und an sich bei dicht hintereinander folgenden Bodenwellen, aufzuschaukeln. Aufschaukeln ist eigentlich das falsche Wort, da es sich um geringe Bewegungen handelte, welche sofort wieder verschwanden so bald die Geschwindigkeit ein wenig gedrosselt wurde.

Die Höchstgeschwindigkeit lag bei 73 km/h. Dank der Stützlast ohne jegliche ungewollte Bewegung des Anhängers.

Auf dem letzten Teil der Strecke, der schon Privatgelände war, fuhr ich im Tinyhouse mit, um mir einen Eindruck vom Inneren während der Fahrt zu machen.
Es knartscht ein wenig, was aber kein Grund zur Sorge ist. Ich bin sehr beruhigt dass das Tinyhouse, stabil und solide, der Fahrdynamik gewachsen ist.

Wir namen das 7 Meter lange Rennruderboot eines Freundes mit, da er kein Anhänger dafür hatte. In der Schule angekommen, musste das Tinyhouse noch ausgerichtet und „geschmückt“ werden.

Happy über den guten Verlauf des Transports. Meine Schwester und Ich.
Auch wenn noch viel Arbeit folgen wird, war dies der erste gemeisterte Meilenstein.

Ein paar Eindrücke:

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Ich bin sehr froh, dass alles gut gegangen ist. Außerdem stärkt solch ein Erfolgt das Vertrauen in die Konstruktion, so dass ich beruhigt das Tinyhouse fertigstellen kann.

Über die Veranstaltung wird ein weiterer Artikel folgen.

5 Kommentare

  1. Hugo Müller sagt

    Super, Leopold!
    Wenn ich 40 Jahre jünger wär…, große Lust auf diese Unabhängigkeit auf Rädern. Aber auch für „Rentner“ wie mich ist es noch was, man braucht nicht mehr so viel, kann loslassen lernen. Mal sehen was noch möglich ist. Liebe Grüße Hugo Müller

  2. Therese Heck sagt

    Ich verfolge diesen Trend der Tinyhäuser schon eine ganze Weile und bin absoluter Fan. Für mich als Single Frau mit 55 Jahren wäre es gerade im Umfeld von Köln genial, denn hier ist der Kleinste Wohnraum einfach zu Teuer. Seit längerem schaue ich wo ein Grundstück zu pachten ist. Für mich wäre es optimal. Berichtet bitter weiter über Eure Fortschritte. Th

  3. Loudine Heunis sagt

    I am moving to Germany in three months and I am really excited to see that the Tiny House trend is taking off! I can’t wait to build mine.

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