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Gozo Travel

Osterferien, drei Wochen Freiheit und statt fleißig am Tiny House zu arbeiten, sitze ich in Xaghra (gesprochen: Schara) auf Gozo, einer kleinen Insel im Mittelmeer, direkt neben Malta.
Im Frühjahr sind kaum Touristen dort, es ist schon warm, aber durch den starken Wind ist von dieser Wärme meist wenig zu spüren. Trotzdem scheint die Sonne und im Vergleich zum norddeutschen Wetter ist das Klima hier die Frühlingserlösung, die Zuhause nur langsam und schleppend kommt.

Im Gegensatz zu Malta ist Gozo die ländliche Gegend und allgemein nur als Geheimtipp bekannt. Die meisten Touristen, die von Malta einen Tagesausflug nach Gozo unternehmen, würden am liebsten bleiben. Gerade im Sommer, wenn es vor Touristen auf Malta nur so wimmelt, ist Gozo wohl der bessere Ort zum entspannen.

Für den unerfahrenen Reisenden, der deutsche Standards gewöhnt ist, mag so mancher Ort auf Gozo gewöhnungsbedürftig sein. Dass die Straßen nicht überall so gut sind wie in Deutschland, sollte jedem klar sein, aber der Linksverkehr und die nahezu nicht-existenten Bürgersteige, gepaart mit dem brutalen Fahrstil der Gozitaner, daran muss man sich schon gewöhnen.

Es gibt noch eine weitere Spezialität, an die man sich schwerlich gewöhnen kann… die surreale Schönheit einzelner Orte der Insel. So schwer es auch ist, solche Eindrücke in Bilder zu verpacken, hoffe ich doch, dass ein kleiner Eindruck dessen rüberkommt, was uns beiden hier großen Spaß bringt.

Ramla Bay, absolut sehenswertes Panorama.

Spaß am Klippenrand. (psst…es ist nicht so gefährlich wie es aussieht)

Der Charme mediterraner Architektur, mit einem leichten Hauch des Orientalischen und der Faszination herumfliegender Kabel.

Die Bilder der blauen Lagune, der Wanderungen und und und, es gibt so viel zu sehen. Vielleicht zeige ich später weitere Bilder.

Leopold + Lilli

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